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Zwei Verfahren - ein Ergebnis |
Die beiden betrachteten Verfahren sind der Deterministische Algorithmus und der Zufalls-Iterations-Algorithmus, den wir immer kurz das Chaosspiel nennen. Es ist gar nicht so erstaunlich, dass beide Verfahren zum gleichen Ergebnis kommen, denn in jedem Prozess wird dasselbe IFS verwendet. Im Falle des Sierpinski-Dreiecks besteht es aus drei Zentrischen Streckungen mit dem Faktor 0,5 und mit Zentren, die die Eckpunkte des entstehenden Dreiecks bilden.
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Herr Sierpinski kann auch anders... |
Ein anderes Beispiel: Das IFS besteht wieder aus drei Funktionen; diesmal sind auch Drehungen im Spiel. Links ist jeweils das Bild zu sehen, das deterministisch
aus dem Bild des Mathematikers entsteht und rechts das Ergebnis des Chaosspiels mit einzelnen Punkten. Steht der Mauszeiger über dem Bild, sehen wir eine Figur nahe am Attraktor, sonst eine frühere Zwischenstufe im Rückkopplungsprozess.
Nun lösen wir uns von allen Beispielen und sehen uns beide Algorithmen genauer an.
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 Der Deterministische Algorithmus |
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Beim Chaosspiel sieht der Anfang genau gleich aus, aber das weitere Vorgehen unterscheidet sich deutlich:
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 Das Chaosspiel (Zufallsalgorithmus) |
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Bitte beantworte nun ein paar Fragen zu den beiden Algorithmen.
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Welchen Algorithmus nehmen? |
Der Deterministische Algorithmus zeigt vor allem in den Anfangsstufen, welche geometrischen Operationen zum Einsatz kommen. Beeindruckend ist auch, dass man ein beliebiges Startbild benutzen kann.
Das Chaosspiel erfordert geringen Aufwand und lässt bereits nach wenigen gesetzten Bildpunkten den Attraktor erahnen und insbesondere Nachbildungen von Naturformen wirken oft "natürlicher".
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Eine Erweiterung des Systems macht fraktale Darstellungen noch vielfältiger und interessanter...
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