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| Wir betrachten hier wieder nur ein
Merkmalpaar mit zughörigen Allelen A und a. In der Natur kommt dann
jeder Genotyp (AA), (Aa), (aa) mit einer bestimmten relativen Häufigkeit
vor.
Wir fragen nun nach der relativen Häufigkeit der Genotypen in der Nachfolgegeneration. Wird z.B. ein seltener Genotyp immer seltener? Stirbt er vielleicht sogar langsam aus?
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Probieren Sie es doch einmal selbst aus! |
Mit den Reglern können die absoluten Häufigkeiten der Genotypen eingestellt werden. Klickt man auf ein Balkendiagramm, so erscheint ein Kreisdiagramm, das die relativen Häufigkeiten darstellt.
Für die Erstellung des Applets danken wir Peter Kogelheide und Benjamin Putsch. |
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wie die zweite Generation entsteht
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Wir können das ausrechnen! Ausgehend
von vorgegebenen Häufigkeiten für die erste Generation berechnen
wir die Häufigkeiten für die zweite Generation als das Ergebnis
eines 3-stufigen Zufallsexperimentes. Die Stufen sind:
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Überzeugen Sie sich von der
Richtigkeit der blau eingetragenen Wahrscheinlichkeiten der dritten Stufe (Tipp: Erstellen Sie den Wahrscheinlichkeitsbaum für das zugehörige Kreuzungsexperiment). Wählen Sie dann relative Häufigkeiten p,q,r für die einzelnen Genotypen. Mit dem Knopf "weiter" kann die Berechnung der relativen Häufigkeiten der verschiedenen Genotypen in der nächsten Generation Schritt für Schritt verfolgt werden. Achtung: Wenn Sie zu schnell klicken, kann es passieren, dass die roten Pfade nicht korrekt eingezeichnet werden! |
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Und jetzt geht's zur dritten Generation. Dazu muss man die gleiche Rechnung mit den soeben berechneten Häufigkeiten für die zweite Generation durchführen. |
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verblüffend! |
Setzen Sie also in der grauen Leiste ein: für p den berechneten Wert P(AA), und lassen Sie die neuen Häufigkeiten ausrechnen. |
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