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Genetik (Mathematisch 1 )
 

 
 
 
Die wesentlichen Begriffe
Die Vererbung von Merkmalen in der Genetik lässt sich mit Hilfe eines Zufallsexperiments mathematisch beschreiben.
Die möglichen Ergebnisse eines Zufallsexperiments fasst man in der Ergebnismenge S zusammen. 
Zur Veranschaulichung eines Zufallsexperiments benutzt man häufig einen Ergebnisbaum.
 
Diese Begriffe lassen sich durch einfache Beispiele erklären:
Beispiele

Zufallsexperiment Ergebnismenge Ergebnisbaum
Würfeln
Werfen einer Münze
Vererbung
 
 
 
Solche Zufallsexperimente heißen einstufig
 
 
mehrstufige Zufalls-
experimente
Führt man mehrere (k) einstufige Zufallsexperimente hintereinander aus, so erhält man ein mehrstufiges (k-stufiges) Zufallsexperiment, z.B.
 
 
Beispiele
  • "Kniffel": Fünfmaliges Würfeln (5-stufig),
  • Dreimaliges Werfen einer Münze (3-stufig),
  • Kreuzung zweier Erbsenpflanzen (2-stufig),
 

zweimaliges Würfeln

dreimaliges Werfen einer Münze

Kreuzung zweier Erbsenhybride (Cc)

 

Kontrollfragen
Wie groß ist die Ergebnismenge des Zufallsexperiments "zweimaliges Werfen einer Münze"?
 
 
 
Wie groß ist die Ergebnismenge des Zufallsexperiments "viermaliges Werfen einer Münze"?
 
 
 
Wie groß ist die Ergebnismenge des Zufallsexperiments "zweimaliges Würfeln"?
 
 
 
Wie groß ist die Ergebnismenge des Zufallsexperiments "Kniffel"?
 
 
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