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Diskrete Verteilung (Geometrische Verteilung 2 )
 

 
 
 
Ein wenig Termino-
logie
Man wendet die geometrische Verteilung an, wenn
  • voneinander unabhängige sogenannte Bernoulli-Versuche durchgeführt werden,

  • und man die Wahrscheinlichkeit dafür berechnen möchte, dass sich beim k-ten Versuch das erste Mal
    • der Versuchsausgang "1" bzw. "Erfolg" einstellt
    • und entsprechend zurvor (k-1)-mal der Versuchsausgang "0".
Dabei berechnet sich die Wahrscheinlichkeit für das erste Mal Versuchsausgang "1" bei k Versuchen als
.
 
 
 
Die geometrische Verteilung ist also eine Abbildung, die jeder Anzahl von Versuchen die Wahrscheinlichkeit für das erste Mal Versuchsausgang "1" in Abhängigkeit von dem Parameter p zuordnet.
 
 
 
Unten können Sie durch Klicken auf das Klapplistenfeld " p=... " ein wenig mit dem Parametern p spielen und beobachten, welchen Einfluss das auf die resultierende geometrische Verteilung hat.
"Wackeln" sie an dem Parameter p der geometrischen
Verteilung!
 
 
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