|
|
Ein wenig Termino-
logie
|
Man wendet die
geometrische Verteilung an, wenn
- voneinander unabhängige sogenannte
Bernoulli-Versuche
durchgeführt werden,
- und man die Wahrscheinlichkeit dafür berechnen möchte,
dass sich beim k-ten Versuch das erste Mal
- der Versuchsausgang "1" bzw. "Erfolg" einstellt
- und entsprechend zurvor (k-1)-mal der Versuchsausgang
"0".
Dabei berechnet sich die Wahrscheinlichkeit für das erste Mal Versuchsausgang
"1" bei k Versuchen als
.
|
|
|
|
Die geometrische Verteilung ist
also eine Abbildung, die jeder Anzahl von Versuchen die Wahrscheinlichkeit
für das erste Mal Versuchsausgang "1" in Abhängigkeit von
dem Parameter p zuordnet.
|
|
|
|
Unten können
Sie durch Klicken auf das Klapplistenfeld " p=... " ein wenig
mit dem Parametern p spielen und beobachten, welchen Einfluss
das auf die resultierende geometrische Verteilung hat. |
"Wackeln" sie an dem Parameter p der geometrischen
Verteilung!
|
|
|
|