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(Mathematische) Formeln werden in einem gesonderten Dialog erstellt:
Bei "Equation Type" kann zwischen zwei verschiedenen Typen von Formeln gewählt werden.
- Der erste Typ "math" ist eine sogenannte "In Line"-Formel, die im Fließtext verwendet wird.
- Der Zweite (hier gibt es mehrere Auswahlmöglichkeiten) wird in einer gesonderten Zeile zentriert angezeigt. Zusätzlich erscheinen diese Formeln größer als die des ersten Typs.
Bei Wahl von "eqnarray*" gibt es ferner die Möglichkeit z.B. bei Umformungen über mehrere Zeilen alle Gleichheitszeichen untereinander zu ordnen.
Dafür muss vor und nach jedem Gleichheitszeichen ein & stehen und jede Zeile mit \\ abgeschlossen werden.
Die Formeln werden in dem Textbereich in Latex-Notation eingegeben. Für einige häufig benutzte Ausdrücke, gibt es Knöpfe, die, wenn sie gedrückt werden, den entsprechenden Latex-Code automatisch einfügen. Es sind darüber hinaus jedoch alle gängigen Latex-Befehle verwendbar.
Eine Vorschau des Ausdrucks wird im unteren Bereich des Fensters durch die HotEqn-Component der Ruhr-Universität-Bochum dargestellt. Falls eine syntaktisch korrekte Formel nicht richtig angezeigt wird, kann diese beim Übersetzen nach HTML trotzdem in ein Bild umgewandelt werden.
Für Latex-Befehle, die die Einbindung eines besonderen Latex-Pakets voraussetzen, kann dieses unter File->Latex Header mit "\usepackage{}" hinzugefügt werden.
Hier das Beispiel einer chemischen Strukturformel, die mit "figure" und dem Paket "chemtex" erzeugt wurde:
Bei längeren Formeln kann außerdem ein Teil der Formel in der Vorschau markiert werden. Der entsprechende Latex-Code wird dann in dem Textbereich hervorgehoben.
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